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Mittwoch, 19. November 2014

be a part of it

stille ist beruhigend, wundervoll wohltuend, bis sie zu laut wird, und du nur noch die einsamkeit spürst. es sich dann anfühlt, als würde sich die welt nicht mehr drehen, oder sich vielleicht ohne dich weiterdrehen, und es schmerzt - spürst du es? - in den fingerspitzen, in den venen, die deinen körper weiter ernähren, wie die zarten  verbindungen mit dem universum doch auch, dem großen ganzen, aus dem du energie schöpfst, aber du nimmst es kaum wahr und du fragst dich, gehörst du überhaupt noch dazu? wann wirst du endlich bekommen was du brauchst?
du weißt doch schon längst was du willst! hör auf ständig die gleichen fragen zu stellen, du weißt es doch schon! jung und naiv bist du zwar, ja, das bin ich doch auch, das ist kein hindernis für entschlossenheit,  hör auf zu zweifeln, hör auf! du hast die kraft, du hast den willen, du hast zwar keine kontrolle... aber was zählt ist nur leichtigkeit.

Dienstag, 16. September 2014

independence

i just wanna do things independently for i can say one day that i don't regret anything, even if time left scars. i need them to get stronger, to remember who i am. and, besides, as sun is delicious, rain is refreshing; i know that there isn't such thing as bad weather. there is no wrong path. there is just this immense universe that will guide you, that will always give you enough energy to go on, always on and on. believe in yourself and trust. so i say go on and make your own decisions, and don't take life too seriously, you won't get out of it alive anyways. ;)

Mittwoch, 20. August 2014

Der Vogel im Käfig. Wie wichtig ist Individualität?

sind  wir nicht nur was wir sind, wenn wir unser potential ausschöpfen und das leben, wofür wir geschaffen wurden?
ist ein vogel, eingesperrt im käfig, noch ein vogel?
ist ein mensch ohne freiheit, kontrolliert und bewacht, ständig beeinflusst, noch ein mensch? sind dann seine gedanken überhaupt noch seine? wenn er seine individualität nicht ausleben kann oder darf... woher soll er wissen, wer er ist?

Sonntag, 20. Juli 2014

Kind sein

ich wünschte, ich hätte noch die leichtigkeit eines kindes, das lustig lachend auf jeden baum klettern, dem jede angst hinunterzufallen fremd ist, das an nichts anderes denkt, als an diesen einen kleinen moment, dem genügt was er hat und sich keine sorgen um die zukunft macht. aber ein kind kann auch nicht verstehen, es hat keine ahnung von dem, was hinter den kulissen passiert, es kann nichts hinterfragen. ein kind lebt einfach, und ich beneide es darum. aber ich bin auch froh, die naivität wenigstens teilweise hinter mir gelassen zu haben. ein gutes gleichgewicht zwischen kind sein und erwachsen sein - damit kann man was bewegen.

Samstag, 12. Juli 2014

Zwischen Glück und Schönheit, Harmonie und Gleichgewicht

Was ist Glück? Ist es ein momentanes Hochgefühl? Ist es ein Lebensziel oder doch eher eine Art, den eigenen Weg zu gehen? Ein Privileg, nur wenigen gewährt? Oder eine Möglichkeit, ein Potential das in jedem steckt, das manche aber aus Unwissenheit ignorieren? Im Englischen gibt es für diesen einen Begriff zwei, weswegen die Definition zumindest für einen von beiden einfacher ausfälllt. Denn, "als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, der uns aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende", so Wikipedia. Trennen wir daher gleich zu Anfang das Glück (Luck), also den glücklichen Zufall, vom Glück (Happiness), und beschäftigen uns nunmehr mit letzterem.

 
Gesundheit ist Glück, so sagt der Kranke,
Reichtum ist Glück, sagt der Arme,
Weisheit ist Glück, sagt der Philosoph
und sie haben alle Recht.
Unglück aber ist gewiß, das nicht erreichen zu können, was man Bedarf.
 
Fanny Lewald

Liest man die ersten Verse, scheint es fast so, als sei Glück immer das, was wir gerade nicht haben können, wie Schönheitsideale immer mit schwer erreichbaren Maßen zu tun haben, die mit der Zeit insofern zusammenhängen, dass sie das von einem verlangen, was gerade am fast unmöglich ist - ausgeprägte Fettpolster in Hungerszeiten, Schlankheit in Zeiten des Überflusses; Schönheit soll schließlich ein Privileg bleiben, wäre sie nicht so selten, würden wir es kaum als so besonders empfinden. Was die deutsche Schriftstellerin jedoch tatsächlich ausdrücken will, ist, nehme ich an, dass das Glück mit dem übereinstimmt, was wir gerade brauchen. Bis zu einem bestimmten Punkt bin ich tatsächlich mit ihr einverstanden. Es ist wirklich so, dass der Mensch einige Grundbedürfnisse befriedigt wissen muss, bevor er an Höheres denkt. So muss er genug zu Essen und zu Trinken haben, um das Bedürfnis nach Sicherheit und Liebe zu befriedigen und so weiter, laut Maslowschen Bedürfnishierarchie:
 
 
 
 
Trotzdem glaube ich kaum, dass man dann von Glück sprechen kann, so doch eher von Zufriedenheit, aber es ist doch  so, dass fehlendes Glück mit mangelnder Zufriedenheit zusammenhängt. Mit dem ständigen denken an die Zukunft, statt weilen in der Gegenwart.
Es ist ja allgemein bekannt, das besonders Jugendliche immer mehr wollen, ihnen niemals etwas genug ist. Sie alle Erwartungen in die Zukunft stecken, um später zu erkennen, wie viel sie übersehen haben. Steckt das Glück vielleicht doch in den kleinen Dingen? Und das fehlen ebendiesem in dem Übersehen dieser Dinge? Mag sein. Aber das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück, und genausowenig Trauer. Lasst mich dies etwas näher erklären.
An diesem Punkt ist es wichtig, den Unterschied zwischen Freude und Glück zu unterstreichen. Freudig und fröhlich sind wir nach angenehmen Erlebnissen, neuen Bekanntschaften, überraschenden Aufmerksamkeiten. Es ist das Gegenteil zu Trauer, denke ich.
Ward ihr je einmal richtig traurig? Ich meine wirklich. Nur Trauer, pure Trauer, ohne eine Spur von Wut, Verzweiflung... Die "nicht puren" Gefühle sind die, die Schmerzen bereiten. Die Puren nicht, denn sie sind, was sie sind. Wut tut uns nicht gut, Verzweiflung, und so weiter. Sie sind zusammengesetzt aus Trauer, Angst, Groll gegen Andere, lauter negative Gefühle, die uns aus dem Gleichgewicht bringen. Trauer allein hingegen, sie zieht uns zwar zu Boden, aber sie gehört zu uns, und sie schmerzt zwar, verletzt aber nicht. Weder uns noch andere. Und somit bin ich auch schon zum Kern dieses Textes gelangt. Es bringt uns nicht aus dem Gleichgewicht. Glücklich kann man immer sein, selbst wenn man gerade Tränen vergießt, es sein denn, man hat eine gewisse innere Stabilität, innere Ruhe, die uns alles zu überwältigen hilft.
Glück ist Gleichgewicht, wie Schönheit doch auch, entgegengesetzt dem, was wir alle denken, nicht etwas Außerordentliches oder Einzigartiges, eine Besonderheit ist, sondern einfach die Harmonie, die die eigentlichen, sagen wir, natürlichen Maße und Proportionen respektiert, und somit zwar eine Seltenheit, doch eigentlich nur die "Normalität" im weiteren Sinne darstellt. Genauso ist Glück im Grund der Urzustand unseres Geistes, was bedeutet dass wir im Grund nur zu uns zurückfinden müssen, um das zu finden, was wir wahrlich suchen. Somit
 
Gib dich
dem Fluss des Atems
hin
 
er trägt dich
in das Meer
 
des Glücks
 
Hans-Christoph Neuert
 

Dienstag, 8. Juli 2014

Time

und dann steigt man in den zug und weiß niemals wie man zurückkommen wird.
es war fast genau vor einem jahr, als ich auf dem rückweg von malta ins taxi stieg und noch verschlafen den heller werdenden himmel beobachtete, durchzogen mit  blassrosa wolken. damals war ich noch eine andere. am anfang des sommers war ich ein mädchen, das von ansehen und reichtum träumte. am ende des sommers begann ich zu verstehen, dass das, was ich suchte, veränderung, und freiheit waren.
ich habe noch von einem ersten kuss geträumt.
und jetzt? jetzt will ich nur noch ausbrechen. stimmt es, dass wir niemals zufrieden sein werden können, mit dem, was wir haben? gehört das zum streben des menschen nach fortschritt?
ich wünsche mir, nur einmal still stehen können, aber zeit zerfließt in meinen händen, zäh wie honig zwar, aber sie reißt mich mit und ich suche immer noch nach diesem stein, an dem ich mich klammern könnte, aber daran würde ich mir nur die hände wund reiben. das schilfrohr überlebt den sturm weil es sich gehen lässt.

Montag, 23. Juni 2014

Fame

ehre? ruhm? ansehen? wieso? weil es uns unsterblich macht?

wer weiß schon, was nach dem tod mit uns geschieht. nur in der erinnerung, da leben wir weiter. also alles dafür aufgeben? liebe zersplittern lassen, achtlos vom felsen werfen, in der gischt versenken? nur an sich denken?

egoismus, narzissmus, korruption. leid aufgrund der absenz wahrer liebe.

wahre liebe vergisst auch nicht. wollen wir nicht eher in liebender, wenn auch einfacher, aber ehrlicher erinnerung weiterleben, oder in der fremder, die sich an ein bild festhalten, das so nicht real ist?

ich will so gesehen werden, wie ich bin, so respektiert werden, wie ich bin, geliebt werden, so wie ich bin. ich will kein falsches bild vermitteln, sondern einfach mich selbst realisieren. mit stolz zeige ich meine fehler, ich bin keine kalte maschine, ich versuche, mit meiner warmen aura menschen sicherheit zu geben, ein anker zu sein. weil es dinge gibt, die mehr zählen als ehre, ruhm, ansehen.

Mittwoch, 18. Juni 2014

A Day of Work

ich stehe mitten auf einer apfelwiese. um mich herum hunderte von apfelbäumen. die pralle sonne scheint mir heiß auf den rücken. ich wische mir mit der hand über die stirn und verjage ein paar ameisen, die sich auf meinen armen verirrt haben. dann fahre ich mit der arbeit fort.
seit stunden zupfe ich kleine äpfel von dürren ästen. ich merke kaum, wie die zeit vergeht, ich verfalle in dieser monotonen arbeit, die langsam zur automatik wird, und verliere jegliches zeitgefühl. alles scheint sich darin aufzulösen. wenn man immer und immer wieder die gleichen bewegungen macht, nur noch das ständige geräusch der auf den boden fallenden äpfel hört, seinen eigenen atem, das gelegentliche quitschen der leiter, wird der gedankenfluss wird zäher. ab und an vergesse ich, dass es noch etwas anderes gibt, dass ich je etwas anderes getan habe, es ist ein merkwürdiges gefühl. es tut gut, sich mal über körperliche anstrengung selbst zu vergessen.
wir fünf arbeiten schweigend zusammen, kommen in eine synergie, in der jeder  genau weiß, was der andere nun braucht und wie er sich zu bewegen hat.
irgendwann setzen wir uns erschöpft ins gras und machen eine pause. irgendwann machen wir weiter. irgendwann begeben wir uns auf den nachhauseweg.
erst dann merke ich, wie hungrig ich bin. ich radle schnell nach hause.

immer wieder muss ich an die kinder denken, die in manchen ländern zu arbeiten gezwungen sind, um einen nichtigen lohn. das ist unverzeihlich. arbeit entspannt unseren geist, aber die grenzen des körpers sind noch klarer. und kinder sollten leben dürfen, spielen dürfen. nicht wie wertlose maschinen gesehen werden. was für uns selbstverständlich ist, scheint für uns nur so, weil wir die augen verschließen.

Dienstag, 17. Juni 2014

Friends

stundenlang mit freunden über gott und die welt diskutieren. bis tief in die nacht, bis der kopf schmerzt, die müdigkeit überhand nimmt, aber man endlich mal ruhig einschlafen kann, weil man sich innerlich so befreit und ausgeglichen fühlt... ein mensch mehr, der einen versteht.

Mittwoch, 4. Juni 2014

The Reckless

wir verlieren gerne den halt. wir springen, um den gegenwind im fall zu fühlen. ihr sagt, wir stürzen ab, wir sagen, wir fliegen. und sind wir je weinend zu euch gerannt, wenn wir hart aufgeprallt und auf dem dunklen grund der schlucht zusammengesackt sind? wir baden unsre scheiße selbst aus. also lasst uns leben. eure verrosteten gedankenmuster interessieren uns nicht. wir wollen die grenzen nicht einfach annehmen, wir wollen sie fühlen. wir fordern das schicksal heraus. und schmecken den atem des lebens.

Freitag, 23. Mai 2014

Warmes Badewasser - ein Beitrag über unsere Feigheit

für jedes küken ist es schwierig, aus seinem ei zu schlüpfen. aber wenn es das nicht tut, wird es niemals das leben kennenlernen...

ich denke, uns menschen zeichnet eine große angst vor neuem aus. angst ist kein gefühl, wofür man sich schämen sollte, ganz im gegenteil, es ist überlebenswichitig. es schützt uns seit jeher vor zu riskanten aktionen. aber fortschritt  und besserung ist eben verbunden mit der überwindung dieser angst. das risiko ist da, aber das risiko ist es wert. wir sagen so viel, aber am ende tun wir gar nichts. es gibt immer eine ausrede; zu wenig zeit, zu kompliziert, zu viel stress. und natürlich der gedanke: wird schon jemand anderes dafür sogen. ich kann sowieso nichts ausrichten. BLÖDSINN! wie Gandhi schon sagte:
"sei du selbst die veränderung die du willst für diese welt."
was uns in der heutigen gesellschaft fehlt, ist der sinn für (eigen)verantwortung. wenn man sich etwas wünscht, muss man sich dafür einsetzen. es gibt immer menschen, die gleich denken. und für die eigenen überzeugungen lohnt es sich zu kämpfen. ich habe einen in diesem sinne inspirierenden artikel gefunden http://blogs.faz.net/10vor8/2014/05/05/warum-finden-wir-sie-schrecklich-reden-aber-dennoch-dauernd-ueber-sie-ueber-feministinnen-prenzlbergeltern-piraten-und-andere-randgruppen-die-die-welt-veraendern-wollen-1351/. werft mal einen blick rein und sagt mir dann eure meinung. ich denke nämlich, dass es einiges zu ändern gibt, es steht einiges an;
änderung des schulsystems,
mehr demokratie und freiheit,
vollkommende gleichberechtigung und emanzipation der frauen in allen bereichen,  denn wir sind gleich aber deshalb noch lange nicht identisch!,
nicht nur akzeptanz sondern respekt homosexuellen und transsexuellen gegenüber,
besinnung der wahren werte, an erster stelle repekt und liebe. eines tages nämlich sollte die welt eine einzige sein... spätestens wenn die kontinente in 250 millionen jahren wieder verbunden sein werden ;)
werden wir irgendwann die größe und den mut aufbringen, alte muster in unserem gehirn zu durchbrechen, uns fehler einzugestehen und die praktische gemütlichkeit unseres lebens hinter uns zu lassen - für eine bessere welt?
...es mag ja vielleicht utopisch klingen, aber das darf uns nicht davon abhalten, den ersten schritt zu machen. oder wollen wir schon bald im warmen badewasser der normalität ertrinken?   

Montag, 12. Mai 2014

Our Perception of Beauty

ich habe gerade, während ich im internet gesurft habe, eine superinteressante studie über schönheit entdeckt, durchgeführt an der uni regensburg. was empfinden wir als schön, und wieso? wie hochgesteckt sind unsere schönheitsideale? sind sie erreichbar? wie sieht perfektion aus? schönheit wird greifbar gemacht. doch da stellt sich mir die frage... existiert schönheit ohne gefühl, lässt perfektion eine warme, persönliche ausstrahlung zu? guckt doch mal rein. http://www.beautycheck.de/cmsms/
die studie ist noch nicht abgeschlossen, ihr könnt also noch an den online-experimenten teilnehmen.  
ich habe noch mich noch etwas weiter informiert und folgende videos und bilder gefunden. ich glaube, jeder kommentar wäre überflüssig. seht also selbst. ach ja, die beiden bilder wurden im gleichen jahr geknipst!!

Samstag, 26. April 2014

Society kills our dreams

wir werden geboren, und schon bastelt man an uns rum. eine gute erziehung wäre eine ohne finalitäten, eine, die den kindern die freiheit lässt, sie selbst zu sein, im moment zu leben, ohne auf der vergangenheit herumzureiten oder sich auf die zukunft vorzubereiten. denn die zeit wird uns alles noch früh genug lehren.
 
aber die gesellschaft will die personen formen, so wie es ihr passt. informationen in den medien werden gefiltert, die schulbücher mit  hintergedanken gschrieben. oh, erzählt mir nichts von objektivität! in der zeit des nationalsozialismus gab man juden- und behindertenfeindliche rechenaufgaben, um schon in den unschuldigen kinderköpfen hass zu schüren. wenn doch alles was zählt, liebe ist.
 
würden wir nur nach dem prinzip der güte und liebe leben, wären wir so viel eigenverantwortlicher und glücklicher. alles andere ergäbe sich von selbst. was für einen sinn hat es, uns zu erzählen, wie schädlich alkohol sei, uns mit dem nahen absturz und tod zu drohen. wir alle müssen eines tages sterben. und wir werden glücklicher sterben, wenn wir das leben gelebt hat. erfahrungen gesammelt haben.
 
aus schmerz entsteht weisheit, also hört auf uns zu beschützen.
 
lasst uns die fundamente der gesellschaft zerstören, um platz für wärme und geborgenheit zu schaffen. lasst uns alle gesetze abschaffen. wir werden noch früh genug erkennen, was gut für uns ist und was nicht. lasst uns selbst verantwortung für uns und unseren körper übernehmen. wie sonst sollen wir wachsen?
 
lasst euch nicht eure träume stehlen. sie gehören euch, nur euch, niemand kann sie euch stehlen, aber die gesellschaft wird euch dazu bringen, sie aufzugeben. aber vergesst nicht:
 
NICHTS IST UNMÖGLICH!