...und nun sitze ich also hier, nach einem weiteren tag, an meinem schreibtisch, rauchend, und tippe diesen text, ohne überhaupt zu wissen, was ich schreiben soll oder will. ich habe nun fast für ein ganzes jahr meine tätigkeit an diesem blog unterbrochen. vielleicht weil ich nichts zu sagen hatte? nein. vielleicht einfach, weil zu vieles geschehen ist, und ich zu sehr damit beschäftigt war, mich selbst neu zu definieren. ich möchte auf die einzelheiten gar nicht weiter eingehen, ich möchte, dass dieser blog (weiterhin) wie ein gedicht außerhalb von raum und zeit existiert, nur meine gedankenwelt erfasst.
ob ich es schaffen werde, das schreiben konsequent fortzusetzen? ich weiß es nicht, kann es nicht versprechen. was ich sagen kann, ist, dass ich es irgendwie mag, mich abends an meinen pc zu setzen und zu beobachten, wie vor meinen augen langsam ein text entsteht. diese momente der stille und (selbst)reflexion sind sehr wertvoll. und ja - vielleicht bereite ich sogar dem einen oder anderen eine kleine freude damit, schaffe auch für andere einen moment der ruhe und der außerweltlichkeit.
i want to write about fire and smoke, about loving and letting go, holding on and giving up, being strong and letting down. about living life happily here, just here, to reach a higher perception of perfection, lapping up fully every moment in its delicacy.
Posts mit dem Label calm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label calm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 28. November 2016
Donnerstag, 27. August 2015
momente wie diese
die besten abende
sind abende wie diese
die besten momente
momente wie diese
flüchtig
wie schnell verschwindender rauch
im mondschein
sind abende wie diese
die besten momente
momente wie diese
flüchtig
wie schnell verschwindender rauch
im mondschein
allein,
auf dieser bank
sanft schaukelnd zu musik
die an laue spätsommerabende erinnert
die wolken
so weich
die stimme
so sanft
fast höre ich das rauschen des meeres
wie ein flüstern
und plötzlich ist das genug,
das leben selbst
das so oft schmerzt
und bitter schmeckt.
vergiss niemals, niemals...
auf dieser bank
sanft schaukelnd zu musik
die an laue spätsommerabende erinnert
die wolken
so weich
die stimme
so sanft
fast höre ich das rauschen des meeres
wie ein flüstern
und plötzlich ist das genug,
das leben selbst
das so oft schmerzt
und bitter schmeckt.
vergiss niemals, niemals...
die besten abende
sind abende wie diese
die besten momente
momente wie diese
flüchtig
wie schnell verschwindender rauch
im mondschein
sind abende wie diese
die besten momente
momente wie diese
flüchtig
wie schnell verschwindender rauch
im mondschein
allein,
auf dieser bank...
(im n)irgendwo.
auf dieser bank...
(im n)irgendwo.
Abonnieren
Posts (Atom)